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Balearen: Mallorca - Cabrera Es gibt
eine neue Adresse und Faxnummer für die Bojenreservierung im See-und
Nationalpark Cabrera: Bernhard Bartholmes |
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Karibik: Saint Martin, St. Barth, Guadeloupe, Martinique Das Klarieren wird auf den französischen Inseln in der Karibik vereinfacht, wenn man die Personaldaten (Crewlist) auf einem USB-Stick für unterwegs gespeichert hat. Beim Ein- und Ausklarieren werden die Daten auf den französischen Duane- (Zoll-) Computer übertragen und die Crewliste ausgedruckt, die dann nur noch vom Skipper unterschrieben werden muss. Bernhard Bartholmes |
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Karibik: Nevis Auf Nevis wurden mindestens 100 Mooring-Bojen zum Festmachen ausgelegt. Sie befinden sich in Dreier-Reihe im Nordwest-Sektor der Insel zwischen Cades Point und Pinneys Beach (nördlich von Charlestown). Das Festmachen ist kostenlos, je nach Seegang ist es schwierig mit dem Beiboot an Land zu kommen. Bernhard Bartholmes |
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Karibik: Mustique Rund
um die Insel Mustique ist Ankerverbot. Festgemacht wird nur an Bojen in
der Britannia Bay. Gebühren je nach Schiffslänge 75,00-185,00
US$. Die Höhe des Preises ist für US-Dollar und Euro gleich! Bernhard Bartholmes |
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Ibiza: Port d`Eivissa Hohe Geldstrafen drohen: neuerdings ist das Ankern im Port d' Eivissa im gesamten Vorhafen verboten. Alternativen zum Ankern und Festmachen finden Sie in der aktuellen Ausgabe "Balearen" im Delius-Klasing-Verlag. Bernhard Bartholmes |
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Martinique: Klarierungen in der Anse Mitan derzeit nicht möglich Hurrikan "Omar" hat im Oktober 2008 mit einer riesigen Welle die Marina Ponton du Bakoua aus der Verankerung gerissen und weggeschwemmt. Steg, Tankstelle, Restaurants und das Marinabüro wurden dabei beschädigt. Damit ist ein Anlegen zum Klarieren und für andere Marina-Services nicht mehr möglich. Bernhard Bartholmes |
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Dominica: Neue Bojen in der Prince Rupert Bay An den beliebten Ankerplätzen in der Prince Rupert Bay im Norden Dominicas wurden Mooringbojen ausgelegt. Für Chartergäste und Fahrtensegler berechnet die Portsmouth Association of Yacht Security (kurz PAYS) per Nacht 10 US-Dollar, pro Woche 50 US-Dollar. Die Gebühren-Eintreiber müssen sich vor den Skippern ausweisen und für die Zahlung eine Quittung ausstellen. Bernhard Bartholmes |
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Balearen: Bojen statt Anker Projekt Life Posidonia Balearen Das balearische Umweltministerium will verstärkt den Meeresgrund zum Schutz der Posidonia Oceanica-Seegraswiesen vor der gefährlichen Killeralge schützen. Das Projekt das von der Europäischen Gemeinschaft mitfinanziert wird, ist ein Teil des EU-weiten Naturschutzprogramms "Life Posidonia" und soll künftig die Seegraswiesen und das maritime Öko-System durch Ankerverbote schützen. An exponierten Stellen wurde das Ankern verboten und zum Festmachen wurden und werden noch Zug um Zug Bojen ausgelegt. Das Projekt sieht bis Sommer 2008 die Installation von 394 Festmachebojen für unterschiedliche Schiffslängen vor. Seit 10. Mai 2008 kann ein Liegeplatz zum Übernachtliegen an den Bojen im Web unter www.balearslifeposidonia.eu gebucht werden. Ausführliche
Informationen zu den Bojenfeldern auf den einzelnen Baleareninseln, zum
Regelwerk für die Benutzung und Verboten/Auflagen finden Sie auch
in meinem Buch "Die Balearen", 8. Auflage, Seite 19 ff.
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